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Bund ATM 1 (grüne ATM)


Das Einstellen der Briefe mit den ersten Automatenmarken von Bund und Berlin kann aus Zeitgründen vorerst noch nicht erfolgen.

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Bund ATM 2 (blaue ATM) sind in allen Varianten ebenfalls vorhanden - bitte ggf. anfragen !

  

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Bund ATM 1 aus Münz-Wertzeichendruckern sind in reicher Auwahl vorhanden - bitte Papier-Liste kostenlos anfordern !

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Bund ATM 1 - 14 Wertstufen 10 bis 280 Pf vom 2.1.1981

Bund ATM 1 - 14 Wertstufen 10 bis 280 Pf vom 2.1.1981

Bund ATM 1 - 14 Wertstufen 10 bis 280 Pf vom 2.1.1981

Mit zum Jahrgang 1981 gehören auch die 14 Automatenmarken vom 2.1.1981 !
Diese wurden am 2.1.1981 verausgabt. Für den Normal-Sammler genügen einige wenige ATM bzw. Briefe !
Spezialisiertere Sammler können sich bei dieser Serie "austoben" ... !
Die Serie lief bis 1993 - also 13 lange Jahre lang !!!  
Insbesondere die späten Briefe mit den Wertstufen ab 1989 sind nicht allzu häufig !
Zu Anfangs gab es nur die abgebildeten 14 Wertstufen.
"Michel" vergab für diese 14 Wertstufen damals 14 verschiedene Hauptnummern, die vergebenen Michel-Nummern 1068-1081 sind heute noch frei ... !   
Dann waren diese Marken für einige Jahre absichtlich abwertend (!) und im Anhang auf einmal "Automaten(-Freistempel-)marken" - was immer das auch sein mag ... - richtig war dies jedenfalls nicht ... - Freistempel sind Frei-Vermerke und keine Briefmarken - und immer mit Datum ...  , soviel sollte man auch "in München" wissen ... !   
Diese Entscheidungen des Schwaneberger Verlages von 1981 / 1982 / 1983, und der Entschluss, die ATM dann ganz aus der üblichen Jahrgangs-Katalogisierung herauszunehmen, waren allesamt gravierende Fehlentscheidungen !  
Die ATM gehören in die Jahrgänge mit hinein !!!
Die "Münchner" haben es dann auch noch durchgesetzt, dass die ATM weltweit (!) in allen Katalogen / Katalog-Systemen so katalogisiert werden, selbst in den chinesischen Katalogen ... !
Am 1.7.1982 wurden 7 dieser Wertstufen durch andere neue Wertstufen ersetzt.
Zum 27.9.1982 kamen die Marken aus Schalterdruckern hinzu, die jetzt alle Wertstufen von 5 Pf bis 9995 Pf / 99,95 DM ausdrucken konnten !
Die Automaten mit den 14 "Tastenwerten" (Münz-Wertzeichendrucker) liefen aber auch weiterhin - und konnten nur (!) die 14 "Tastenwerte" abgeben !
Die Automatenmarken werden heute im Katalog "auf Druck der großen Versandhäuser", die viele der ATM-Ausgaben nicht beschaffen konnten und können, von den Katalogherausgebern bewusst im Katalog ganz hinten nach den Dauerserien-Zusammenstellungen platziert, damit diese nicht weiters gesammelt werden !
Denn für die "großen Versandhäuser, ist es unmöglich (!) , die für die Sammlerschaft erforderlichen Mengen aus manchmal nur einem Automaten zu beschaffen - der dann auch nur "übers Wochenende" läuft ... !  
In Deutschland haben wir bisher "nur" 9 Katalog-Hauptnummern - aber beispielsweise bei Frankreich - Spanien - Portugal oder Grossbritannien sieht die Sache anders aus !   Dort sind es inzwischen zwischen 100 und 200 verschiedene Katalog-Hauptnummern !!!
Den "Vogel" schießt "Ebay" ab !   Dort sind diese Briefmarken (!) nicht unter der Rubrik "Briefmarken-Deutschland" einzustellen, sondern bei  "Diverse Philatelie", zusammen mit den "Einschreib-Nummern-Zetteln"   -   "Feldpost"   -   "Fälschungen & Reproduktionen" ... und dergleichen ... !!!
Wie lange so etwas in unserem "glückseligen Philatelie-Land" wohl noch gut gehen mag ... !? ???
... die Automatenmarken-Ausgaben werden sicherlich nicht weniger werden ... !
Spätere Generationen werden dem allem sicherlich anders gegenüber stehen als heute ... !

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Bund ATM 1 - 7 Wertstufen 20 bis 300 Pf vom 1.7.1982

Bund ATM 1 - 7 Wertstufen 20 bis 300 Pf vom 1.7.1982

Bund ATM 1 - 7 Wertstufen 20 bis 300 Pf vom 1.7.1982

Mit zum Jahrgang 1982 gehören auch die Automatenmarken-Ergänzungswerte !
Diese 7 Ergänzungswerte wurden am 1.7.1982 verausgabt. Für den Normal-Sammler genügen einige wenige ATM bzw. Briefe !
Spezialisiertere Sammler können sich bei dieser Serie "austoben" ... !
Die Serie lief bis 1993 - also 13 lange Jahre lang !!!  
Insbesondere die späten Briefe mit den Wertstufen ab 1989 sind nicht allzu häufig !
Zu Anfangs gab es nur die ersten 14 Wertstufen - sowie diese 7 Ergänzungswerte vom 1.7.1982. Für die ersten 14 Wertstufen wurden seinerzeit 14 (!) Haupnummern vergeben. Die vergebenen Michel-Nummern 1068-1081 sind heute noch frei ... !    Für diese 7 Ergänzungswerte dann keine Michel-Nummern mehr vergeben !  Stattdessen fasste man den Entschluss, die ATM ganz aus den Jahrgängen herauszunehmen - und im "Anhang" nach den Jahreszusammenstellungen zu "katalogisieren" ...!
Diese Briefmarken (!) waren danach für einige Jahre absichtlich abwertend (!) und im Anhang auf einmal "Automaten(-Freistempel-)marken" - was immer das auch sein mag ... - richtig war dies jedenfalls nicht ... - Freistempel sind Frei-Vermerke und keine Briefmarken - und immer mit Datum ... , so viel müsste man auch "in München" wissen ... ! 
Diese Entscheidungen des Schwaneberger Verlages von 1981 / 1982 / 1983, und der Entschluss, die ATM dann ganz aus der üblichen Jahrgangs-Katalogisierung herauszunehmen, waren allesamt gravierende Fehlentscheidungen !  
Die ATM gehören in die Jahrgänge mit hinein !!!
Die "Münchner" haben es dann durchgesetzt, dass die ATM weltweit (!) in allen Katalogen / Katalog-Systemen so katalogisiert werden, ... selbst in den chinesischen Katalogen ... !
Diese 7 Ergänzungswerte vom 1.7.1982 ersetzten 7 Wertstufen des ersten Satzes vom 2.1.1981.
Zum 27.9.1982 kamen die Marken aus Schalterdruckern hinzu, die jetzt alle Wertstufen von 5 Pf bis 9995 Pf / 99,95 DM ausdrucken konnten !
Die Automaten mit den 14 "Tastenwerten" (Münz-Wertzeichendrucker) liefen aber auch weiterhin - und konnten nur (!) die 14 "Tastenwerte" abgeben !
Die Automatenmarken werden heute im Katalog "auf Druck der großen Versandhäuser", die viele der ATM-Ausgaben nicht beschaffen konnten und können, von den Katalogherausgebern bewusst im Katalog ganz hinten nach den Dauerserien-Zusammenstellungen platziert, damit diese nicht weiters gesammelt werden !
Denn für die "großen Versandhäuser, ist es unmöglich (!) , die für die Sammlerschaft erforderlichen Mengen aus manchmal nur einem Automaten zu beschaffen - der dann auch nur "übers Wochenende" läuft ... !  
In Deutschland haben wir bisher "nur" 9 Katalog-Hauptnummern - aber beispielsweise bei Frankreich - Spanien - Portugal oder Grossbritannien sieht die Sachlage anders aus !   Dort sind es inzwischen zwischen 100 und 200 verschiedene Katalog-Hauptnummern !!!
Den "Vogel" schießt "Ebay" ab !   Dort sind diese Briefmarken (!) nicht unter der Rubrik "Briefmarken-Deutschland" einzustellen, sondern bei  "Diverse Philatelie", zusammen mit den "Einschreib-Nummern-Zetteln"   -   "Feldpost"   -   "Fälschungen & Reproduktionen" ... und dergleichen ... !!!
Wie lange so etwas in unserem "glückseligen Philatelie-Land" wohl noch gut gehen mag ... !? ???
... die Automatenmarken-Ausgaben werden sicherlich nicht weniger werden ... !
Spätere Generationen werden dem allem sicherlich anders gegenüber stehen als heute ... !

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Bund ATM 1 - Ausgabe der 5 Pf - Wertstufen von 5 Pf bis 9995 Pf / 99,95 DM vom 27.9.1982

Bund ATM 1 - Ausgabe der 5 Pf - Wertstufen von 5 Pf bis 9995 Pf / 99,95 DM vom 27.9.1982

Bund ATM 1 - Ausgabe der 5 Pf - Wertstufen von 5 Pf bis 9995 Pf vom 27.9.1982

Mit zum Jahrgang 1982 gehören auch die Automatenmarken mit den 5 Pf - Wertstufen !
Diese Marken wurden am 27.9.1982 verausgabt. Für den Normal-Sammler genügen einige wenige ATM bzw. Briefe !
Spezialisiertere Sammler können sich bei dieser Serie "austoben" ... !
Die Serie lief bis 1993 - also 13 lange Jahre lang !!!  
Insbesondere die späten Briefe mit den Wertstufen ab 1989 sind nicht allzu häufig !
Zu Anfangs gab es nur die ersten 14 Wertstufen - sowie die 7 Ergänzungswerte vom 1.7.1982 aus den Münz-Wertzeichendruckern.
Für die ersten 14 Wertstufen wurden seinerzeit 14 (!) Haupnummern vergeben. Für die 7 Ergänzungswerte dann keine mehr !
Die vergebenen Michel-Nummern 1068-1081 sind heute noch frei !   
Stattdessen fasst man den Entschluss, die ATM ganz aus den Jahrgängen herauszunehmen und absichtlich unzutreffend und abwertend als "Automaten(-Freistempel-)marken" zu bezeichnen - was immer das auch sein mag ... - richtig war dies jedenfalls nicht ... - Freistempel sind Frei-Vermerke und keine Briefmarken - und immer mit Datum ... , so viel sollte man auch in "München" wissen ... !   
Diese Entscheidungen des Schwaneberger Verlages von 1981 / 1982 / 1983, und der Entschluss, die ATM dann ganz aus den Jahrgängen herauszunehmen, waren allesamt gravierende Fehlentscheidungen !  
Die ATM gehören in die Jahrgänge mit hinein !!!
Die "Münchner" haben es dann auch noch durchgesetzt, dass die ATM weltweit (!) in allen Katalogen / Katalog-Systemen so katalogisiert werden, ... selbst in den chinesischen Katalogen ... !

Mit der Einführung der neuen Schalter-Drucker, kleiner eigenständiger - altertümlicher Rechenmaschinen-großer Geräte, die jetzt nur vom Postpersonal bedient wurden, war es nun möglich, alle Wertstufen von 5 Pf bis 9995 Pf / 99,95 DM in 5 Pf-Sprüngen auszudrucken.
Im Gegensatz zu den Münzwertzeichendruckern, die noch handgravierte Typenräder hatten, kamen bei diesen Geräten jetzt "Spritzguss-Typenrädchen" zum Einsatz, die sich geringfügig - aber erkennbar - zu den bisherigen gravierten Typenrädchen unterscheiden.
Ab 7.10.1982 kamen nochmals anders gebaute "Online-Schalterdrucker" zum Einsatz, die an die Schalter-Terminals angeschlossen waren, welche teilweise noch Druckwerke mit handgravierten Typenrädchen hatten (2.. Abbildung: oben handbravierte - unten Spritzguss-Typenrädchen)  Achten Sie auf den unteren Bogen-Auslauf !

Die Münz-Automaten mit den 14 "Tastenwerten" liefen auch weiterhin - und konnten aber nur (!) die 14 "Tastenwerte" abgeben !
Die Automatenmarken werden heute im Katalog auf "Druck" der "großen Versandhäuser", die viele der ATM-Ausgaben nicht beschaffen konnten und können, von den Katalogherausgebern bewusst im Katalog ganz hinten nach den Dauerserien-Zusammenstellungen platziert, damit diese nicht weiters gesammelt werden !
Denn für die "großen Versandhäuser, ist es unmöglich (!) , die für die Sammlerschaft erforderlichen Mengen aus manchmal nur einem Automaten zu beschaffen - der dann auch nur "übers Wochenende" läuft ... !  
In Deutschland haben wir bisher "nur" 9 Katalog-Hauptnummern - aber beispielsweise bei Frankreich - Spanien - Portugal oder Grossbritannien sieht die "Sachlage" "anders" aus !   Dort sind es inzwischen zwischen 100 und 200 verschiedene Katalog-Hauptnummern !!!
Den "Vogel" schießt "Ebay" ab !   Dort sind diese Briefmarken (!) nicht unter der Rubrik "Briefmarken-Deutschland" einzustellen, sondern bei  "Diverse Philatelie", zusammen mit den "Einschreib-Nummern-Zetteln"   -   "Feldpost"   -   "Fälschungen & Reproduktionen" ... und dergleichen ... !!!
Wie lange so etwas in unserem "glückseligen Philatelie-Land" wohl noch gut gehen mag ... !? ???
... die Automatenmarken-Ausgaben werden sicherlich nicht weniger werden ... !
Spätere Generationen werden dem allem sicherlich anders gegenüber stehen als heute ... !

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Bund ATM 1 - mit "dickem DBP" aus Nagler-Automaten - nur in 10 Pf-Wertstufen von 10 Pf bis 9990 Pf / 99,90 DM vom 14.4.1992

Bund ATM 1 - mit "dickem DBP" aus Nagler-Automaten - nur in 10 Pf-Wertstufen von 10 Pf bis 9990 Pf / 99,90 DM vom 14.4.1992

Mit zum Jahrgang 1992 gehören auch die ATM 1 - mit "dickem DBP" aus Nagler-Automaten vom 14.4.1992
Diese gibt es nur in 10 Pf-Wertstufen von 10 Pf bis 9990 Pf / 99,90 DM
Diese Münz-Automaten mit dem "dicken DBP" gab es nur in Bayern !
Für den Normal-Sammler genügen einige wenige ATM bzw. Briefe !
Briefe mit diesen Marken mit "dickem DBP" sind nicht häufig !

Zur Geschichte der grünen ATM 1:
Zu Anfangs gab es nur die ersten 14 Wertstufen vom 2.1.1981 - sowie die 7 Ergänzungswerte vom 1.7.1982. Für die ersten 14 Wertstufen wurden seinerzeit 14 (!) Haupnummern vergeben. Für die 7 Ergänzungswerte dann keine mehr !
Die vergebenen Michel-Nummern 1068-1081 sind heute noch frei !   
Diese Briefmarken (!) waren danach für einige Jahre absichtlich falsch und abwertend auf einmal "Automaten(-Freistempel-)marken" - was immer das auch sein mag ... - richtig war dies jedenfalls nicht ... - Freistempel sind Frei-Vermerke und keine Briefmarken - und immer mit Datum ... ! 
Diese Entscheidungen des Schwaneberger Verlages von 1981 / 1982 / 1983, und der Entschluss, die ATM dann ganz aus der üblichen Jahrgangs-Katalogisierung herauszunehmen, waren allesamt gravierende Fehlentscheidungen !  
Die ATM gehören in die Jahrgänge mit hinein !!!
Die "Münchner" haben es durchgesetzt, dass die ATM weltweit (!) in allen Katalogen / Katalog-Systemen so katalogisiert werden, ... selbst in den chinesischen Katalogen ... !

Zum 27.9.1982 kamen die Marken aus Schalterdruckern hinzu, die jetzt alle Wertstufen von 5 Pf bis 9995 Pf / 99,95 DM ausdrucken konnten !
Die Automaten mit den 14 "Tastenwerten" (Münz-Wertzeichendrucker) liefen aber auch weiterhin - und konnten nur (!) die 14 "Tastenwerte" abgeben !
Die Automatenmarken werden heute im Katalog auf "Druck" der "großen Versandhäuser", die viele der ATM-Ausgaben nicht beschaffen konnten und können, von den Katalogherausgebern bewusst im Katalog ganz hinten nach den Dauerserien-Zusammenstellungen platziert, damit diese nicht weiters gesammelt werden !
Denn für die "großen Versandhäuser, ist es unmöglich (!) , die für die Sammlerschaft erforderlichen Mengen aus manchmal nur einem Automaten zu beschaffen - der dann auch nur "übers Wochenende" läuft ... !  
In Deutschland haben wir bisher "nur" 9 Katalog-Hauptnummern - aber beispielsweise bei Frankreich - Spanien - Portugal oder Grossbritannien sieht die "Sachlage" "anders" aus !   Dort sind es inzwischen zwischen 100 und 200 verschiedene Katalog-Hauptnummern !!!
Den "Vogel" schießt "Ebay" ab !   Dort sind diese Briefmarken (!) nicht unter der Rubrik "Briefmarken-Deutschland" einzustellen, sondern bei  "Diverse Philatelie", zusammen mit den "Einschreib-Nummern-Zetteln"   -   "Feldpost"   -   "Fälschungen & Reproduktionen" ... und dergleichen ... !!!
Wie lange so etwas in unserem "glückseligen Philatelie-Land" wohl noch gut gehen mag ... !? ???
... die Automatenmarken-Ausgaben werden sicherlich nicht weniger werden ... !
Spätere Generationen werden dem allem sicherlich anders gegenüber stehen als heute ... !


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